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Die Angebote zu Handrührgeräten sind mittlerweile riesig. Handrührgerättest.de vergleicht für Sie die besten und stellt für Sie Vorzüge, Lautstärke, Leistung und Ausstattung dar.

Unsere Top Handrührgeräte aus dem Jahr 2017


Bosch MFQ3540 Handrührer (450 Watt, 5 Geschwindigkeitsstufen) weiß/grau

EUR 59,99


EUR 41,88

4.4 von 5 Sternen (1560 Kundenbewertungen)


Siemens MQ955PE Handrührer Power Edition (450 Watt) weiss/schwarz

EUR 29,49


EUR 29,49

4.3 von 5 Sternen (624 Kundenbewertungen)


Krups F 608 01 Handrührgerät 3 Mix 7000 (350 Watt, stufenlose Geschwindigkeitsregulierung + Turbostufe) weiß

EUR 89,99


EUR 54,99

3.7 von 5 Sternen (296 Kundenbewertungen)

Was ist ein Handrührgerät und was kann ich damit machen?

Das Handrührgerät gehört heute zu den wichtigsten und meist genutzten Küchenhelfern überhaupt. Egal ob zum Sahne schlagen, Teig anrühren und Pudding vorbereiten, es erleichtert den Alltag in der Küche einfach ungemein. Das Handrührgerät, auch Handmixer oder Küchenmixer genannt, gibt es inzwischen von sehr vielen verschiedenen Marken und auch in unterschiedlichsten Ausführungen. Viele diese Modelle haben unterschiedliche Vorteile und Funktionen. Aber egal welches Modell Sie auch bevorzugen, aus einer modernen Küche ist dieses Gerät seit Jahren nicht mehr wegzudenken. Zu den wichtigsten Eigenschaften eines guten Handmixers zählen natürlich eine einfache Bedienung und gute Qualität. Das inzwischen unglaublich große Angebot, das auch preislich weit gefächert ist, zeigt, dass es heutzutage wirklich für jeden Geschmack das passende Handrührgerät zu kaufen gibt.

Bosch MFQ4080 im Test

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Wir sind stets auf der Suche nach neuen Handrührgeräten, um diese für Sie testen zu können.

Sorgfältige Auswahl


Alle getesteten Handrührgeräte wurden von uns mit den gleichen Verfahren getestet, um ein optimales Vergleichsergebnis zu erhalten.

Großer Vergleich


 Pro und Contra Aufstellung aller Handrührgeräte, um Ihnen den besten Überblick zu gewährleisten

Plaetzchen

Wer hat das Handrührgerät erfunden?

Handrührgeräte, wie wir sie heute kennen, haben sich aus dem schon früher bekannten Standmixer entwickelt. Dieser wurde im Jahr 1922 von Stephan Poplawski, einem polnisch-US-amerikanischen Erfinder und Unternehmer entwickelt. In den 1960er Jahren wurde der Begriff des Handmixers hierzulande populär. Damals gab es noch nicht so viele verschiedene Marken, die Handrührgeräte produzierten, der führende Hersteller war die noch heute existierende Firma Krups. In jedem Fall stellte das Aufkommen der handlichen Rührgeräte eine kleine Revolution in den Küchen der Haushalte dar, da sie sehr praktisch und vielseitig einsetzbar sind. Vor der Erfindung der Handrührgeräte musste alles per Hand angerührt werden, was vor allem bei Produkten wie beispielsweise Schlagsahne sehr mühselig war. Darum sollten wir alle froh sein, dass uns diese Arbeit heute von kleinen Küchenhelfern ein wenig erleichtert wird.

Wie funktioniert ein Handrührgerät?

Beinahe alle Handrührgeräte funktionieren heute elektrisch. Natürlich gibt es auch noch mechanische Mixer, die von Hand betrieben werden müssen, aber die modernen Geräte nehmen Ihnen in der Küche deutlich mehr Arbeit ab. Die Handhabung der meisten Handrührer ist recht ähnlich und simpel, sie werden in der Regel einfach in die Steckdose gesteckt und schon kann es losgehen. Beinahe alle Küchenmixer haben zwei Rührstäbe, die nebeneinander rotieren. Falls Sie einmal etwas in einem hohen und sehr schmalen Gefäß rühren möchten, können Sie oft wahlweise auch nur einen Rührstab einstecken. Bei vielen Modellen haben Sie die Möglichkeit, die Rührstäbe aus dem Gerät zu entfernen, was eine leichtere Reinigung ermöglicht. Darüber hinaus können Sie auf diese Weise verschiedene Aufsätze benutzen. Wählen Sie den für Ihren Verwendungszweck am besten geeigneten Aufsatz, um das optimale Ergebnis zu erhalten.

Meist lässt sich die Geschwindigkeit des Handrührers in unterschiedlichen Stufen verstellen. Dadurch können Sie Ihre Lebensmittel genau richtig behandeln und zubereiten. Insbesondere bei flüssigen Zutaten ist es oft ratsam erst einmal langsamer zu rühren, bevor es zu sehr spritzt und die Küche in Mitleidenschaft gezogen wird.

Was muss ich beim Kauf beachten

Es ist gar nicht so leicht, aus der riesigen Vielfalt an unterschiedlichen Modellen von Handrührgeräten das passende auszuwählen. Welches Gerät für Sie optimal ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Benutzen Sie Ihren neuen Küchenhelfer sehr häufig? Wie viel Geld möchten Sie ausgeben? Welche speziellen Funktionen und Extras sind Ihnen bei dem Gerät besonders wichtig?

1

Leistung

Ein wichtiges Merkmal, in dem sich die verschiedenen Mixer unterscheiden, ist die Leistung. In diesem Zusammenhang ist die Watt-Angabe auf den Geräten ein relevanter Faktor. Jedoch ist sie nicht das einzige Kriterium, das aussagt, ob ein Mixer empfehlenswert ist oder eher nicht. Die Watt-Werte variieren sehr. So gibt es etwa Modelle mit sehr niedrigen Watt-Angaben wie zum Beispiel der Handrührer von Kitchen Aid mit nur 85 Watt, die meisten Geräte liegen jedoch in etwa zwischen 300 und 600 Watt. Welche Watt-Angabe das für Sie ideale Gerät haben sollte, hängt ganz vom Verwendungszweck ab. Hier ist zu beachten, ob Sie den Handrührer oft für eher festere Zutaten oder mehr für Flüssigkeiten benutzen wollen. Auch die Häufigkeit, mit der Sie das Gerät benutzen möchten, sollte bei dieser Entscheidung eine Rolle spielen.

2

Geschwindigkeit

Auch die bereits erwähnte Geschwindigkeitseinstellung variiert von Modell zu Modell. Während viele Handrührgerätestufenweise verstellbar sind, gibt es auch Mixer, die ihre Geschwindigkeit stufenlos wählen lassen. Einige Geräte haben zusätzlich noch eine Power-Taste. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Geschwindigkeit kurzzeitig enorm steigern.

3

Pflege

Ein wichtiger Aspekt der Handrührer ist natürlich auch ihre Pflege. Da die Geräte nahezu immer elektrisch betrieben werden, dürfen sie nicht vollkommen nass werden. Die meisten lassen sich jedoch ganz leicht mit einem feuchten Tuch reinigen. Die Rührstäbe können fast immer aus dem Gerät gelöst werden, um eine vollständige Reinigung zu gewährleisten. Je nach Hersteller sind die Rührstäbe auch spülmaschinenfest.

4

Material

Vor allem viele der günstigeren Handrührer sind aus Kunststoff gefertigt, aber auch Modelle aus Edelstahl werden angeboten. Das Material alleine sagt allerdings nicht zwingend etwas über die Qualität des Produktes aus. Hier sollten Sie definitiv auch auf die Verarbeitung achten. Des Weiteren verfügen einige Handmixer über besondere Funktionen, wie zum Beispiel eine Antispritzfunktion. Wichtig ist es auch zu wissen, wie ein Gerät in der Hand liegt, denn schließlich ist das Handrührgerät ein Haushaltsgegenstand, den Sie tendenziell recht häufig benutzen.

5

Lautstärke

Ein weiterer Punkt, in dem sich die verschiedenen Handrührer unterscheiden, ist ihre Lautstärke. Besonders wenn Sie viel Zeit in der Küche verbringen, können laute Küchengeräte eher als störend empfunden werde. Darum lohnt es sich vor dem Kauf auch über dieses Entscheidungskriterium Informationen einzuholen.

6

Größe und Verstauung

Von der Größe her sind die meisten Handmixer sich sehr ähnlich, aber natürlich gibt es auch hier Unterschiede von Modell zu Modell. Manche Geräte sind zudem zum Zwecke der leichteren Aufbewahrung und Verstauung zerlegbar.

7

Ausstattung & Zubehör

Beim Kauf eines Handrührgeräts sollten Sie zudem unbedingt auf das mitgelieferte Zubehör achten. Bei vielen Geräten sind neben den normalen Rührstäben noch Knethaken oder ein Pürieraufsatz im Lieferumfang enthalten. Bei manchen Herstellern bekommen Sie zusätzlich noch eine Rührschüssel oder Ähnliches dazu.

Insbesondere einige der Geräte aus einer höheren Preisklasse besitzen teils digitale oder LED Anzeigen, viele Geräte haben jedoch nur den Dreh- oder Schiebeschalter zum Einstellen der Geschwindigkeit sowie die Eject-Taste, die dazu dient die Rührstäbe zu entfernen.

  • QUIRLE

    Zur Standardausstattung von handelsüblichen Handrührgeräten gehören meist zwei Rührhaken, die gerne auch als Quirlehaken bezeichnet werden. Oftmals sind die Stifte, die in das Handrührgerät eingeführt werden und mit einen „Klick“ einrasten, aus Kunststoff oder Stahl.

  • KNETHAKEN

    Außerdem gehören zur Standardausstattung zwei Knethaken auch Rührhaken genannt. Dabei eigenen sich Rührbesen hauptsächlich um Sahne zu schlagen oder Cremes zu rühren wo hingegen Rührhaken besser für die Verarbeitung von schwerem Teig wie Spätzleteig geeignet sind.

Viele Handmixer verfügen neben dieser Grundausstattung auch noch über weitere hilfreiche Erweiterungen, die einem den Alltag um ein vielfaches erleichtern.

  • UNIVERSAL-ZERKLEINERER

    Mit einem Universal-Zerkleinerer geht das Zerkleinern von Kräutern, Gemüse oder Käse wie von selbst. Oftmals sind die Zerkleinerer mit zwei, manche auch mit drei scharfen Messern bestückt, die dafür sorgen, dass die Zutaten säuberlich zerkleinert werden.

  • CREAMER BESEN

    Der Creamer Besen (beispielsweise im Test von uns von der Creamer Besen von Bosch) eignet sich hervorragend, um die Sahne schneller steif zu schlagen und den Teig noch geschmeidiger werden zu lassen. Durch die kleinen metallischen Kügelchen am Creamer Besen wird zusätzlich Luft in die Masse gezogen und damit vermengt. Ein weiterer Tipp, um Sahne, Teig und Cremes noch geschmeidiger werden zu lassen, ist die Zugabe von Mineralwasser.

  • STABMIXER

    Mithilfe eines Stabmixers kann Obst und Gemüse ganze einfach zerkleinert und püriert werden. Je nach Anspruch ist es auch möglich einfache Smoothies mit dem Stabmixer zuzubereiten. Oftmals wird der Stabmixer auch als Stabmixer bezeichnet. Mit der Anschaffung eines Stabmixers spart man sich die Anschaffung eines weiteren Gerätes, dadurch auch Geld und Platz im Schrank da für in diesem Fall nur ein Aufsatz und keine neue Maschine benötigt wird.

9

Hersteller

Wie Sie sehen, unterscheiden sich die vielen Handrührgeräte der verschiedenen Marken und Hersteller in einigen wichtigen Punkten voneinander. Führen Sie sich vor Augen, welche Aspekte Ihnen bei Ihrem neuen Mixer besonders wichtig sind und wählen Sie danach das passende Gerät für Sie aus.

Unser diesjähriger Testsiegerfabrikant Bosch stellte bereits 1952 seine ersten Küchenmaschinen her. Unter dem Namen „Neuzeit I“ konnte die Küchenmaschine von Bosch damals bereits rühren, kneten, hacken, schnitzeln, pürieren, mahlen und reiben.

Heute begeistert Bosch nicht nur mit seiner Technik sondern auch mit seinem Design. Dabei wurden die Geräte von Bosch mehrmals mit dem product design award ausgezeichnet.

Die Firma Phillips mit Hauptsitz in den Niederlanden stellt bereits seit 100 Jahren Küchengeräte her. Der Hersteller überzeugt durch seine Funktionalität und individuelle Geräte abgestimmt auf die Art des Teiges.

Das 1847 in Berlin gegründete Unternehmen stellt bereits seit vielen Jahrzehnten Handrührgeräte her. Die Geräte von Siemens überzeugen hierbei durch ihre geringe Geräuschentwicklung . Die hohe Qualität und die ergonomische Form machen den Handmixer perfekt.

Der Klassiker unter den Handrührgeräten kommt von Krups. Bereits 1959 brachte Krups eine ganze Reihe an Handmixern auf den Markt, die sie fortan stetig modernisieren und aufrüsten.

Was kostet ein Handrührgerät?

Handrührgeräte sind heute in vielen verschiedenen Preisklassen erhältlich. Dabei muss es nicht immer direkt heißen: je teurer, desto besser. Bei der Wahl des idealen Gerätes für Sie sollten Sie überlegen, welche Leistung Sie von dem Mixer erwarten und wie viel Wert Sie auf ordentliche Verarbeitung, Langlebigkeit und Qualität legen. Die Preise reichen von circa 20 Euro (zum Beispiel Geräte der Marke Severin) bis hin zu über 120 Euro (etwa Geräte von Kitchen Aid). Dabei bietet ein und dieselbe Marke nicht selten sowohl Produkte in einer niedrigen Preisklasse als auch deutlich kostspieligere Geräte an. Sinnvoll ist es oft, nicht direkt das günstigste Gerät zu kaufen, sondern sich über die Details der unterschiedlichen Handrührgeräte zu informieren und dann zu entscheiden, welches Gerät Sie schließlich kaufen wollen.